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GÄSTEHAUS SEIT 1923!

Die Geschichte des „erschden Bad Krozinger Wohlfühlhotel" hat seinen Höhepunkt nach einer Investition von rund 1,2 Millionen Euro im Jahre 2007. Der Erweiterungs- und Umbau gibt den Gästen das Bewusstsein „Sie könnten sich an uns g‘wöhne“. Der Spruch wird im Gästebuch mehrfach bestätigt.

Prominente wie Ursula Cantieni, Gotthilf Fischer, Benita Ferro-Waldner, die Don-Kosaken, Urlauber und Geschäftsleute von Alaska, Kanada, USA, Mexico, Brasilien, Nord-, West-, Süd- bis Ost-Europa, von Süd Afrika bis Nord Afrika, vorderer und hinterer Orient, Israel, Asien, Indien, China, Japan, Australien, Georgien, Ukraine, Armenien und Russland von Wladiwostok über Moskau nach St. Petersburg um einige zu nennen, finden uns über unsere vielsprachige Homepage www.atrium-baden.com im „kleinen“ Bad Krozingen.

Die erste Buchung kam über das Internet aus Island erinnert sich die Geschäftsführerin Frau Gertrud Gronbach-Beck. Sie hat seit den 60er-Jahren, die Entwicklung des Hauses voran getrieben und führt ihren Erfolg darauf zurück, dass Sie der Zeit „immer um Jahre voraus“ ist. Jetzt und künftig kann das von dem DEHOGA seit 2007 geprüfte 4-Sterne Hotel die FIRST CLASS Hotelklassifizierung bieten.

Großzügige First Class Einzel- und TWIN-Zimmer, First Class Doppelzimmer und FIRST Class Suiten im Haupthaus, sind barrierefrei ebenerdig oder mit dem Aufzug alles vom Parkplatz bis in die Duschen erreichbar. Die Zimmer sind variabel gestaltet vom Doppelzimmer zum 3-/4-Bettzimmer, Familienzimmer mit Verbindungstüre für bis zu 4 Kindern und/oder Großeltern sowie behindertengerechte FIRST CLASS Behinder-tenzimmer nach DIN/EU für Rollstuhlfahrer.

Die Suiten Hochblauen, Belchen und Juniorsuite befinden sich im Haus „Immergrün“. Sie wurden bereits 2002 aufwändig mit hochwertigen Möbeln, Badezimmer und Technik saniert und haben ihren Scharm behalten.

Die Pension „Immergrün“ in der Blauenstraße 4 war 1923 der Beginn des Familienbetriebes mit Jakob Martin Binkele, dem Großvater von Gertrud Gronbach-Beck. Ende der 80er Jahre wurden die Außenanlagen, Parkplätze und Wirtschaftsgaragen gebaut. 22 Parkplätze befinden sich direkt beim Hotel und sind beleuchtet.

Keine Durchgangsstraßen und die Ruhe zeichnen die Wohnidylle am Rande des Zentrums aus. Das Thermalbad „Vita Classica“, entstanden aus einer Erdölsuche von 1911, am Ort mit heißen Thermalquellen, ganz in der Nähe (3 Minuten mit dem Auto, 15 Minuten zu Fuß), hat die Familie Binkele befleißigt über das Gästehaus IMMERGRÜN, der Pension DAHEIM, dem ATRIUM HOTEL DAHEIM das AKZENT Hotel ATRIUM BADEN**** zu steigern.

Selbst die Stürme der Kurreduzierungen hat die Familie mit kluger Voraussicht auf mehr als 800 m² rauchfreie Gästezimmerfläche anwachsen lassen.

Die Geschichte des AKZENT Hotel Atrium Baden

Das AKZENT Hotel Atrium Baden kann auf eine mehr als 90-jährige Geschichte zurückblicken und ist im Kur- und Badeort Bad Krozingen der älteste familiengeführte Hotelbetrieb. Begonnen hatte alles in der Blauenstraße 4 im Jahr 1923. Jakob Martin Binkele, Landwirt aus dem Kraichgau und Großvater der heutigen Geschäftsführerin Getrud Gronbach-Beck, zog mit seiner Frau Marie, geb. Bletscher nach Bad Krozingen und eröffnete auf dem Grundstück neben dem heutigen Atrium Haupthaus die Pension „Immergrün“. Der Betrieb mit fünf Zimmern und acht Betten etablierte sich rasch im aufstrebenden Kurort.

Vier Kinder hatte die Familie: drei Buben und eine Tochter. Der jüngste Sohn Richard ist der Vater von Gertrud Gronbach-Beck. Er absolvierte in Badenweiler eine Lehre zum Polster- und Tapeziermeister. Dort lernte er auch seine Frau Olga Binkele kennen. Sie stammte aus Steinbach bei Baden-Baden und arbeitete zunächst als Küchenhilfe im Kurhaus, bis eine Kaltmamsell ihr Talent erkannt und ihr zu einer Ausbildung als Köchin verhalf. Ihre nächste Station war das Römerbad in Badenweiler, wo sie als Kaltmamsell arbeitete und in dieser Zeit den Vater von Gertrud Gronbach-Beck kennenlernte.

Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg

Als der Vater zur Meisterschule nach Frankfurt umziehen musste, ging Olga mit und arbeitete dort im Palmengarten und in der Alten Hauptwache als Kaltmamsell. Eine jähe Wende brachten jedoch die Ereignisse des Zweiten Weltkrieg: Denn nur wenige Monate nach der Geburt der Tochter Getrud im Jahr 1943 wurde der Vater als vermisst gemeldet. Auch die beiden anderen Söhne von Jakob Martin Binkele kamen nicht mehr aus dem Krieg zurück.

Nach dem Kriegsende im Jahr 1945 entschloss sich Olga Binkele, nach Bad Krozingen zu reisen, in der Hoffnung, bei den Schwiegereltern etwas über das Verbleiben ihres Mannes zu erfahren. Während ihres Aufenthalts verstarb jedoch überraschend die Schwiegermutter. Da Jakob Martin Binkele als Landwirt die Pension nicht alleine weiterführen konnte, arbeitete Sie mit im Betrieb. In diesen Jahren reifte bei ihr der Wille, einen Neuanfang auf dem benachbarten Gelände zu wagen. Im Dezember 1955 übernahm sie das benachbarte Haus, in dem die Schwester des Vaters lebte und führte den Betrieb als „Pension Daheim“ fort. Damit legte sie den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft.

Neubau und Erweiterungen

Am 1. Juni 1956 startete der Betrieb offiziell. Noch im gleichen Jahr ließ Sie vier neue Gästezimmer bauen. Nur sieben Jahre später, im Jahre 1963, folgte die Aufstockung des Gebäudes mit vier weiteren Zimmern. In diesen Jahren trat auch Tochter Getrud in den Betrieb ein. Sie absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Hotelfachfrau, danach eine zweite Lehre als Hotelkauffrau. Außerdem schloss sie erfolgreich die Ausbildereignungsprüfung ab.

Zusammen mit ihrer Mutter Olga trieb sie die Weiterentwicklung des Familienbetriebes voran. Immer wieder standen Erweiterungen und Modernisierungsmaßnahmen durch steigende Ansprüche der Hotel-Gäste an. So kamen im Jahr 1969 weitere sechs Gästezimmer mit Dusche und WC hinzu, 1979 nochmals vier Zimmer mit Dusche und WC. Alleine dieser Umbau erforderte rund 850.000,00 DM.

Aber nicht nur das Zimmerangebot wurde regelmäßig erweitert und modernisiert. 1989 wurden auch die Außenanlagen neu gestaltet und das Angebot auf 22 Parkplätzen zuzüglich Wirtschaftsgaragen erweitert. Im Jahre 1999 folgte dann im Innenbereich die Einrichtung einer Weinstube. Dazu kam das Restaurant und der Hoteleingang wurde neu gestaltet.

Gründung der Akzent Hotel Atrium Baden GmbH & Co.KG

Als im Jahr 2001 Olga Binkele starb, übernahm Getrud Gronbach-Beck die alleinige Geschäftsführung. Auch die folgenden Jahre waren geprägt von weiteren Investitionen in den Betrieb. Im Jahr 2002 wurde das Stammhaus des Familienbetriebs – die Pension „Immergrün“ - mit drei hochwertigen Suiten und einem Blockheizkraftwerk umgebaut. Frau Gronbach-Beck hatte die Pension im Jahr 1998 nach fünfjährigen Verhandlungen zurückgekauft. Außerdem wurde der Name Atrium in den Firmennamen integriert.

2003 folgte der komplette Neubau der Hotelküche für Kochkapazität von 50 Personen. Gleichzeitig erhielt das Hotel Atrium Baden das Qualitätssiegel der 50plus Hotels Deutschland. Ein weiterer Schritt zur Sicherung des Familienbetriebs in der nächsten Generation war die Gründung der Akzent Hotel Atrium Baden GmbH & Co. KG.

2007: Weitere umfangreiche Modernisierung und Erweiterungen

Nach der Aufnahme in die AKZENT Hotel Korporation und die Umbenennung in AKZENT Hotel Atrium Baden, folgte im Jahr 2007 die nächste umfangreiche Erweiterung und Modernisierung des Hotelkomplexes für rund 1,2 Millionen Euro. So wurde die Bettenkapazität von 33 auf 60 Betten erweitert, die Eingänge wurden barrierefrei gestaltet, einen Lift eingebaut, mit dem jetzt alle Zimmer leicht erreichbar sind. Verschiedene Zimmer sind entsprechend der DIN/EU-Norm als behinderten-gerecht ausgebaut. Außerdem wurden die Hochzeitssuite, die 3 Suiten im „Immergrün“, 18 FIRST CLASS Doppelzimmer und sieben FIRST CLASS Einzelzimmern mit hochwertigem Mobiliar, Digitalfern-sehen, DSL- und WLAN-Anschluss, Safe, Minibar und Brandmeldeanlage ausgestattet.

Zur weiteren Erweiterung für einen SPA – Wellnesskomplex mit Bäder-, Sauna und Schwimmbad-bereich zwischen beiden Häusern, liegen bereits die Pläne und die Baugenehmigung vor. Die baulichen Voraussetzungen wurden im 2. Bauabschnitt 2007 schon vorgefertigt und ausgeführt.

Energieeinsparung

Die Erneuerung der Dach- und Wandisolierungen, der Einbau moderner Fenster sorgen dafür, dass der Energieverbrauch trotz des Anstiegs der Gästezimmerfläche von 390 Quadratmeter auf mehr als 800 Quadratmeter konstant geblieben ist. Eine CO²-Emissionsminderung wurde somit schon früh im wohn- und gewerblichen Bereich in Bad Krozingen beigetragen. Ein Brunnen zur Raumkühlung ist vorhanden.

Zukunft

Damit sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft des AKZENT Hotel Atrium Baden geschaffen. Die beiden Töchter der Geschäftsführerin - Petra Curti - und - Heike Maier - sind für eine Weiterführung des Familienbetriebs bereit.